Darwinismus  
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Doppelspalt  


De Broglie Wellen


Der Welle-Teilchen-Dualismus der Photonen stand nicht nur Pate bei der Quantentheorie, sondern auch bei den De Broglie Wellen - bzw. bei den Materiewellen. Man sagte sich, wenn schon das Photon nicht nur Teilchen sondern auch Welle sein kann, warum sollte Gleiches nicht auch für jedes andere Teilchen gelten? Zudem hatte man sich im Rahmen der Quantentheorie inzwischen an den Gedanken gewöhnt, dass das Elektron eines Atoms dort als Wahrscheinlichkeits-Welle auftritt.

Das
Prinzip der Eindeutigkeit des Weltgeschehens PEW , über das ich in dieser website berichtet habe, schließt die Möglichkeit aus, dass ein Partikel zugleich als Welle und als Teilchen in Erscheinung treten kann, wenn es damit unterschiedliche objektive Konsequenzen für die Kausalkette unserer Welt erwirkt, denn das würde bedeuten, dass unsere Welt ständig in mehrere Welten auseinander driften müsste

Die Photonen sind ein Beispiel dafür, dass man einen Wellenvorgang zuweilen als den Flug eines Partikels interpretieren kann. So vertrete ich in meinem Artikel "
Photonen" die Meinung, dass es die Photonen nur als "als-ob-Teilchen" gibt, die in Wirklichkeit keine normalen Teilchen sondern Wellen sind. Der Energieaustausch zwischen den Atomen ist ein ziemlich komplizierter Prozess elektromagnetischer Wellen, bei dem sich die von einem Atom an das elektromagnetische Feld abgegebene Energie eines Quantensprungs im Einklang mit den Aussagen der Maxwelltheorie unmittelbar nach der Emission schnell ausbreitet und sich dabei so stark verdünnt, dass sie keine Chance mehr hat, den Anforderungen eines anderen Atoms für die Absorption eines Lichtquants zu genügen. Die ausgesandte Welle kann nur zusammen mit vielen ähnlichen Wellen-Anteilen anderer Quanten-Emissionen gleicher Freqquenz als Teil eines Wellenpakets genügender Energie von einem Atom absorbiert werden, sodass also nur Absorptionen von solchen Wellenpaketen möglich sind, deren Bestandteile von vielen Emittenten stammen. Mit den Photonen vereinfacht man diesen komplizierten Prozess, indem man so tut, als ob die Energie, die von einem emittierenden Atom stammt, ungeteilt auch wieder von nur genau einem anderen Atom zu einer Absorption empfangen wird, wobei die Energie-Bilanz insgesamt nicht verfälscht wird. Somit sind die Photonen nur Bilanzposten, mit denen man bei vielen Problemen leichter rechnen kann und dennoch richtige Ergebnisse erhält.

Die Formel für die de Broglie Wellenlänge lamda eines mit der Geschwindigkeit v bewegten Elektrons lautet

lamda = h/p oder lamda = h/(m*v), .........(1)

dabei ist

h das Plancksche Wirkungsquantum
m die Masse des Elektrons
v = Geschwindigkeit des Elektrons
p = m*v der Impuls des Elektrons

Bereits diese Formel (1) muss falsch sein, da es in ihr für die Geschwindigkeit v von Partikeln keine Bezugsgeschwindigkeit gibt. v "hängt damit, ohne einen Sinn zu haben, in der Luft".Würde das oder würden die de Broglie-Teilchen z.B. auf einem Auffangsschirm in einem Doppelspalt-Experiment objektiv vorhandene Interferenzmuster erzeugen, würden diese von ihrer Geschwindigkeit v und damit von dem aktuellen Bezugssystem abhängen und sich für mehrere Bezugssysteme verbotsweise widersprechen. Dieses Verbot gilt auch für Photonen, da sie - wie ch in dem Artikel
SRT beschrieben habe - mit Geschwindigkeiten fliegen, deren Mittel gleich der Geschwindigkeit ihrer Quellen sind.

Wenn aber die Formel (1) falsch ist, bleibt zu erklären, auf welche Weise es beim Doppelspalt-Experiment überhaupt zu den objektiven Interferenzbildern auf dem Auffangschirm kommt. Meine Vermutung ist, dass die Elektronen beim Passieren der Spalte intereferenzfähig Felder von Comptonstreuungen erzeugen, deren Absorptionen auf dem Auffangschirm mit denen von absorbierten Elektronen verwechselt werden. Man könnte das mithilfe von variablen Magnetfeldern im Interferenz-Raum überprüfen, denn wenn die Elektronen tatsächlich in diesen Raum gelangen, müssten sie dort nachweisbare Lorentzkräfte entfalten. Dass hingegen Versuche mit Photonen zu Interferenzen führen, ist jedoch kein Wunder, da sie ohnehin bereits Wellencharakter haben.


Fazit

Es ist schon erstaunnlich, dass die Bedeutung des PEW so lange von namhaften Physikern - eigentlich bis heute - nicht erkannt wurde. Für die Existenz der de Broglie Wellen gibt es nach meiner Meinung keine überzeugende Beweise.