E=h*Nue  
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Einfache Strahlungs  


E = m*c*c

Es gibt zwei wichtige, gänzlich voneinder verschiedene Beschreibungen der Masse. Die eine von ihnen wurde 1748 von dem Franzosen Le Sage aufgestellt, der die Existenz ungaublich vieler und unglaublich kleiner Teilchen ("Neutrinos") im Raum forderte und die Schwerkraft als Wirkung des Neutrinoschattens erklärte, den jede träge Masse im Neutrinofeld bildet, über den ich in meinem Artikel und Träge und Schwere Masse ausführlicher berichte.

Die andere Erscheinungsform der Masse ergibt sich aus der Speziellen Relativitätstheorie von Albert Einstein bereits 1915 und zwar in der Behauptung, dass die Masse stets nur eine Form von einer sehr großen Energie sei, ohne nähere Angabe darüber zu machen, ob diese Masse auch die Eigenschaften habe, träge und schwer zu sein. Diese vorhersagende Behauptung erschütterte dann 1944 die Welt mit den Atomexplosionen von Nagasagie und Hiroshima und wurde mit einem Schlag weltberühmt. Sie besteht in der Forrmel

E = m*c*c

wobei m als relativistische Masse von einem Beobachter abhängt.

m = m0/ Wurzel (1 - v*v/c*c)

wobei m0 die Ruhemasse und v die Relativgeschwindigkeit der Masse gegenüber dem Beobachter sind

Diese Gleichung wird oft als die wichtigste Gleichung der speziellen Relativitätstheorie bezeichnet. Sie bschreibt die Energie E, die eine Masse m im Bezugssystem eines Beobachters mit der Relativgeschwindigkeit v relativ zu der Geschwindigkeit der Masse hat. Dabei ist m die zu diesem Beobachter gehörende relativistiche Masse

m = m0/ Wurzel (1 - v*v/c*c)

wobei m0 die Ruhemasse und c ist die Lichtgeschwindigkeit sind.

Dass die Spezielle Relativitäts-Theorie falsch ist, habe ich in meinem Artikel
SRT am Beispiel des Myonen-Effektes mit einem kausal-relevanten Widerspruch gezeigt. Entsprechend ist können dann auch die Formeln m = m0/ Wurzel (1 - v*v/c*c) und E = m*c*c nicht richtig sein

Die großen Energien, die bei einer Atomexplosion freigesetzt werden, dürften stattdessen von frei werdenden Bindungsenergien stammen, während der bei einer solchen Explosion zu beobachtende Massenverlust zugunsten frei werdender Neutrinos entstanden sein könnte.


Fazit

Es spricht viel für die Richtigkeit der Beschreibung der Masse nach Le Sage