Sage, träge Masse  
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Stern Gerlach Experiment
 

 

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Die Spezielle Relativitätstheorie (SRT)

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Die SRT steht und fällt mit der Behauptung, dass für jedes Bezugssystem der Betrrag der Lichtgeschwindigkeit denselben universellen Wert c hat. Wegen der hohen Lichtgeschwindiigkeit ist es schwierig, dies in geeigneten Experimenten zu widerlegen oder zu bestätigen.

Beobachten sich zwei Beobachter, die zueinander die Relativgeschwindigkeit v haben, so gehen für jeden von ihnen die Uhren bei dem jeweils anderen Beobachter laut SRT um den Lorentz-Faktor f langsamer, die Längen erscheinen für diesen anderen Beobachter um diesen Faktor kleiner und die Massen um diesen Faktor größer zu sein als sie im eigenen Bezugssystem erscheinen würden. Dabei ist

...........................f = 1 /Wurzel (1 - v*v/c*c)

Das ist alles solange "schön und gut", solange alles subjektiv bleibt. Wird aber irgendein Ereignis dabei objektiv und hat damit Einfluss auf unsere Kausalkette, darf es nicht mehr von den Beobachtern abhängen, da es sonst nicht mehr eindeutig bleibt.

Ein bekanntes einschlägiges Beispiel bietet ein superschnelles Raumschiff, in dem die Passagiere - nachdem das Schiff seine geplante Geschwindigkeit - knapp unter der Lichtgeschwindigkeit - erreicht hat - für die Beobachter an der Abflugrampe so langsam altern, dass sie noch zu ihren Lebzeiten ferne Sterne errreichen können ,(siehe YouTube, Video Prof.H Lech, Einführung in die Spezielle Relativitätstheorie). Das heißt, die Sterbe-Orte der Passagiere hängen einerseits von der Relativgeschwindigkeit des Raumschiffes gegenüber dem betreffenden Beobachter an der Abflugrampe ab. Sie müssten jedoch anderereits als objektive Ereignisse eindeutig sein. Es ist die Eindeutigkeit der objektiven Ereignisse, die Einstein und seine Mitarbeiter bei der Konzeption der SRT nicht beachtet hatten., wenn solche objektiven Ereignisse bei den jeweils beschriebenen Ereignissen mit entstehen sollten. Es kann z.B. nicht sein, dass der Herr XY sowohl auf dem Stern A als auch auf dem Stern B verstorben ist und dies nur deswegen, weil das Raumschiff von zwei Beobachtern mit unterschiedlichen Relativgeschwindigkeiten gegenüber dem Raumschiff beobachtet wird.

Wenn man in diesem Beispiel die Passagiere durch die Myonen ersetzt, erhält man ein Beispiel, das weitgehend dem Myoneneffect.entspricht. Dabei sind Myonen Mesonen, die in der Stratotosphäre durch Sonneneinstrahlung entstehen und nach einer kurzen Lebensdauer wieder zerfallen. Obwohl die Myonen fast mit Lichtgeschwindigkeit auf die Erde zurasen, (die SRT akzeptiert höchstens Lichtgeschwindigkeit für jegliche Materie), ist ihre Lebensdauer zu kurz, um die Erde noch vor ihrem Zerfall erreichen zu können. Das entspricht den Passagieren, die zu ihren Lebzeiten eigentlich keinen fernen Stern lebend erreichen können. Weil aber die Geschwindigkeit der Myonen für einen Beobachter auf der Erde bereits sehr hoch ist, gehen die Uhren im Bezugssystem der der Erde entgegen fliegenden Myonen für einen Beobachter auf der Erde so langsam, dass die Myonen - gemessen mit Uhren in diesem - von der Erde aus vermuteten - Bezugssystem der Myonen - doch noch als unzerfallene Myonen die Erde erreichen: - also genau so, wie die Passagiere zu ihren Lebzeiten den fernen Stern erreichen können. In beiden Fällen sind also die Aussagen der SRT nicht in alllen Punkten subjektiv sondern auch objektiv und dadurch mehrdeutig und widerspruchsanfällig geworden

Ohne SRT und ohne Beschränkung der Geschwindigkeit der Materie iist die Erklärung des Myoneneffektes denkbar einfach :Die Myonen sind dann einfach mit einer Überlichtgeschwindigkeit der Erde entgegengeflogen, Dabei ergibt sich diese ihre Geschwindigkeit in üblicher Weise aus dem Quotienten der Flugstrecke und der Flugzeit - also ihrer Lebensdauer-..

Fazit

Weil die Ergebnisse der SRT von den Beobachtern abhängen und manchmal objektiv sein können, verstößt sie insoweit gegen die Eindeutigkkeit des Weltgeschehens und ist falsch,
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