Dopplereffekt
Zur Übersicht.
E=h*Nue
Das Prinzip der Eindeutigkeit des Weltgeschehens, kurz PEW genannt.

Es gibt objektive und subjektive Ereignisse. Dabei dürfen sich die objektiven Ereignisse im Gegensatz zu den subjektiven Ereignissen nicht widersprechen, d.h. sie müssen eindeutig sein. Objektive Ereignisse sind z.B. vektorielle Kräfte, die an gleicher Stelle und zur selben Zeit nicht unterchiedlich wirksam sein dürfen. Man kann auch sagen, dass ein Körper nicht zugleich zwei verschiedene Beschleunigungen haben darf. Ebenso muss die Materieverteilung an gleicher Stelle zur selben Zeit eindeutig sein. Dagegen können Geschwindigkeiten derselben Materie zurr selben Zeit am gleichen Ort je nach dem benutzten Bezugssystem zugleich unterschiedlich sein, d.h. Geschwindigkeiten erwirken im allgemeinen keine objektiven Ereignisse, weil ein Bezugsystem für sich genommen die Kausalkette ebenso wenig beeinflusst wie die Festlegung von "rechts" oder "links".

Objektiv sind Ereignisse, deren Änderung auch eine Änderung der Kausalkette mit sich bringt. In unserer normalen Lebensweise wissen wir fast stets, welches Bezugssystem für uns gerade zuständig ist. Wir befinden uns z.B, im Labor oder in einem fahrenden Auto oder in einem fliegendem Flugzeugg. Bei der Formulierung eines Naaturgesetzes weiß man aber nicht, unter welchem Bezugssyssystem es später wirksam werden wird. D.h neben der Geschwindigkeit muss in einem Naturgesetz stets das Bezugssystem mitgeliefert werden, was jedoch bei der z.Zt ,gültigen Formel für die Lorentzkraft nicht geschieht, obwohl die Lorentzkraft aus unserer hochtechnisierten Welt nicht weg zudenken ist (s. Formel 1 in die
Lorentzkraft in dieser website).

Objektive Ereignisse gehören somit zu unserer Kausalkette, die das Weltgeschehen bildet, und das eindeutig ist. Anderenfalls würde sich vor unseren Augen die Welt in Parallelwelten "aufsplitten", was ich für derartig unsinnig halte, dass ich glaube, wir haben es hier mit einem Prinzip zu tun, dessen Mächtigkeit mit derjenigen des Energiesatzes vergleichbar ist. Seit ich 2016 die Idee des PEW publiziert habe, habe ich mit Staunen bemerkt, dass man ihm mit Skepsis begegnet. Ein von mir sehr geschätzter Physiker schrieb mir z.B. über Facebook, "Entweder ist Dein Prinzip (also das PEW) oder die Relativitätstheorie ist falsch"

Bis zu diesem Punkt deckt sich das PEW mit der Beschreibung des Determinismus. Tatsächlich aber geht die Aussage des PEW über den Determinismus insofern hinaus, als es mehrdeutige objektive Ereignisse ausdrücklich verbietet, die e s aber in gewissen physikalischen Theorien erstaunlicherweise tatsächlich gibt. So hängt z.B. die zur Zeit übliche Formulierung der Lorentzkraft - die für unsere technische Welt außerordentlich wichtig und kausal-relevant ist_- von jenem willkürlich wählbaren Bezugsssystem ab, von dem aus sie betrachtet wird. Damit hätte diese Lorentzkaft im Falle, sie wird zugleich von mehreren Beobachtern beobachtet, nicht nur einen Wert, sondern zugleich mehrere Werte, die sich widersprechen würden und somit vom PEW verboten werden

Noch erstaunlicher aber ist, dass die Lorentzkraft nicht die einzige physikalische Größe ist, die vom PEW in ihrer gegenwärtigen Formulierung verboten werden muss. Sogar ganze physikalische Theorien müssten dem PEW zum Opfer fallem, unter denen die
Spezielle Relativitätstheorie besonders herausragt. Wie ich in dem Artikel SRT in dieser webSite zeige, sind es hier beispielsweise die Myonen, deren kausal-relevanten Zerfallsorte am Ende ihres Fluges zur Erde gemäß der SRT von ihrem frei wählbaren Bezugssystem abhängen, deren Orte jedoch eindeutig plaziert sein müssen. Es geht bei den Ergebnissen der SRT nicht um "richtig" oder "falsch" sondern um "ein -" oder "mehrdeutig" und zwar dies nicht nur in der Miikrowelt sondern auch in der Makrowelt, für die die SRT entwickelt worden ist.

Ein weiteres prominentes Mitglied der physikalischen Theorien, die gegen das PEW verstoßen, ist das Licht in seiner dualen Erscheinungsform, nach der es zugleich Teilchen und Welle mit jeweils völlig verschiedenen Verhaltensweisen und entsprechend unterschiedlichen Kausalketten sein soll. Es spricht viel dafür, dass es die Lichtteilchen (also die "
Photonen") nur als Bilanzposten oder als "Als-Ob" - Teilchen gibt, mit denen man gewisse Fragestellungen allerdings leicht und zutreffend beantworten kann, während aber im übrigen das Licht tatsächlich stets und überall ein Wellenprozess ist und als solcher vom PEW akzeptiert wird. Ebenso verbietet das PEW die Wellenstruktur der Materie in Form von de Broglie Teilchen. Die Wellenlänge dieser Teilchen hängt von ihrer Geschwindigkeit und damit von der beliebig wählbaren Bezugsggeschwindigkeit ab. Das aber bedeutet, dass die de Broglie Wellen keine für Wellen typischen objektiven Interferenzbilder im Dopelspalt-Exxperiment erzeugen dürfen, da sich diese für mehrere Beobachter widersprechen müssten.

Auch das quantenmechanische Elektron wird von dem PEW verboten, wenn es zugleich in Wellenform und in Teilchenform kausalrelevant in Erscheinung tritt. Schrödingers Katze z.B. wird dagegen nicht verboten, weil sie entweder lebendig oder tot oder nicht kausalrelevant ist.


Fazit

In gewisser Weise dürfte das PEW entweder zu den "mächtigsten Prinzipien" der Physik gehören, da es für alle Naturgesetze eine notwendige Bedingung formuliert oder es gerät irgendwann zu einer banalen Selbstverständlichkeit wie etwa, dass Eins und Eins gleich Zwei ist, wenn schließlich alle "falschen" Gesetze beseitigt worden sind. Ähnlich dem Energiesatz lässt sich das PEW nicht beweisen, da man dazu einen noch evidenteren Glaubenssatz benötigte als eben jenen, dass das Weltgeschehen eindeutig ist.